Gesundes Gehirndoping mit: Koffein

Koffein – Das weltweit beliebteste Mittel für gesundes Gehirndoping

Koffein ist nach Öl die meistgehandelte legale Substanz auf unserem Planeten. Unzählige Menschen nutzen Koffein täglich, um mehr Energie zu haben und aufmerksamer sowie wacher zu sein. Allgemein ist Koffein als stimulierendes Mittel bekannt, doch einige verfechten tatsächlich die Meinung, dass Koffein eher ein Nootropikum ist. Wer hat nun Recht und zu welcher Kategorie gehört Koffein ?

Als Nootropikum gilt eine Substanz dann, wenn sie klar ersichtlich die kognitiven Funktionen des menschlichen Gehirns verbessert, etwa das Gedächtnis oder die Fähigkeit zu lernen. Weiterhin sind Nootropika so definiert, dass sie ein äusserst geringes Risiko hinsichtlich schädlicher Wirkungen im Gehirn aufweisen, zudem bergen sie kein Abhängigkeitspotenzial. Viele Nootropika bieten zudem eine positive neuroprotektive Wirkung, sie schützen das Gehirn langfristig vor Krankheiten wie Alzheimer oder Demenz.

Stimulanzien und Nootropika werden häufig miteinander in einen Topf geworfen, doch in Wahrheit gleichen sie sich nicht wirklich. Klassische Stimulanzien, wie beispielsweise Amphetamin, verhalten sich ähnlich wie Nootropika, indem sie auch bestimmte kognitive Funktionen verbessern. Diese Verbesserung stellt jedoch nur einen klar bestimmbaren und zeitweiligen Effekt dar, auf dessen Ende immer ein deutliches Absinken des Leistungsniveaus beim Anwender folgt.

Koffein wirkt stimulierend und ist zugleich Nootropikum für effektives Gehirndoping

Der Grund hierfür ist einfach: Die monoaminen Neurotransmitter, welche für mehr Wachsamkeit und Energie sorgen, werden durch das Stimulans stark angeregt und vermehrt ausgeschüttet, doch hat das Mittel nicht die gleichen Wirkungen auf kognitive Funktionen wie etwa das Gedächnis, so wie es bei Nootropika der Fall ist. Insgesamt gesehen erhöhen Stimulantien nicht die Intelligenz, sondern verleihen dem Geist nur einen kurzen Aktivitätsschub, auf den immer eine Periode verringerter Gehirnaktivität folgt.

Der Energieschub der durch Stimulantien geliefert wird, kann zudem negativen Einfluss auf das Hormonsystem des Körpers haben. Während diese Substanzen also kurzfristig mehr Aufmerksamkeit oder Wachheit verleihen, bedeutet ihr langfristiger Einsatz meistens ein erhöhtes Risiko für die eigene Gesundheit.

Eine Einnahme über längere Zeiträume hinweg kann zudem zu Toleranzbildung gegenüber der Substanz oder sogar zu einer Abhängigkeit führen. Entzugserscheinungen können dann ebenfalls auftreten. Nootropika hingegen weisen kein Risiko für solche Nebenwirkungen auf und können nicht abhängig machen.

Koffein weist nun Eigenschaften sowohl als Nootropikum als auch als Stimulans auf. Insgesamt überwiegen bei Koffein die stimulierenden Eigenschaften, vor allem der Energieschub und sein langfristiges Suchtpotenzial machen Koffein eher zu einem Stimulans.

Wie entfaltet Koffein seine nootropische Wirkung ?

Im Gegenzug zu anderen Stimulanzien entfaltet Koffein seine Wirkung allerdings auf eine andere Weise. Ähnlich wie GABA oder Melatonin blockiert Koffein den Neurotransmitter Adenosin. Dieser weist im zentralen Nervensystem (Gehirn) eine hemmende Wirkung auf. Durch die Blockakde entfaltet Koffein also seinen stimulierenden Effekt, denn Koffein blockiert die Rezeptoren für diesen Neurotransmitter. Durch diese Reduktion der Adenosin-Aktivität erhöht sich wiederum die Aktivität der Neurotransmitter Dopamin und Glutamat.

In maßvollen Mengen ist Koffein ein gutes Nootropikum ohne Risiken für die eigene Gesundheit. In einem nootropischen Stack kann Koffein die mentale Energie liefern, die andere Nootropika nicht bereitstellen können und ergänzt den Stack so auf sehr gute Art und Weise. Ein idealer Begleiter für Koffein ist die Aminosäure L-Theanin (bekannt aus dem Grünen Tee), welche die Begleiterscheinungen hoher Koffeinmengen, wie Reizbarkeit oder Unruhe, dämpfen kann. Zudem wirken diese beiden Substanzen im Zusammenspiel als Nootropika besser. Eine Studie belegte, dass Koffein und L-Theanin zusammen für bessere Ergebnisse in Intelligenztests sorgten, als die jeweiligen Einzelsubstanzen.


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