Gesundes Gehirndoping mit: Curcumin & Piperin

Curcumin & Piperin – natürliche Prävention gegen Alzheimer und Demenz

Curcumin Formel
Curcumin

Laut aktueller Umfragen, wie beispielsweise der jährlich im November durchgeführten DAK-Gesundheitsstudie, zählen Krankheiten wie Alzheimer oder Demenz zu den größten Sorgen der Deutschen.

Gegenwärtig leiden rund 1,5 Millionen Menschen alleine in Deutschland an Alzheimer und Demenz. Aufgrund der stetig zunehmenden Lebenserwartung und der häufig ungesunden Lebens- und Ernährungsweisen der Deutschen verwundert es daher nicht, dass die Angst vor diesen ernstzunehmenden neurodegenerativen Erkrankungen derartig stark ausgeprägt ist.

Glücklicherweise gibt es absolut natürliche Mittel, mit denen wirksam Prävention betrieben werden kann. In diesem Artikel stellen wir Ihnen daher zwei dieser natürlichen Substanzen vor.

Zum einen handelt es sich um Curcumin, ein Polyphenol welches im Gewürz Kurkuma vorkommt (einem der Grundgewürze für Curry-Zubereitungen) und zum anderen um Piperin, ein Alkaloid, welches in schwarzem Pfefferextrakt gebunden ist.

Die traditionelle ayurvedische Medizin Indiens schätzt die nützlichen Eigenschaften von Kurkuma (bzw. dem darin enthaltenen Curcumin) schon seit Jahrtausenden. Curcumin zeigt anti-oxidative, anti-entzündliche und sogar anti-depressive Wirkungen.

So schützt Curcumin das Gehirn

Durch seine ausgezeichneten anti-oxidativen Eigenschaften entfaltet Curcumin eine neuroprotektive Wirkung. Die Neuronen im Gehirn werden so vor Stresshormonen und Freien Radikalen, wie sie ebenfalls bei hoher Stressbelastung vermehrt vorkommen, geschützt.

Weiterhin reduziert Curcumin die sogenannte Neurotoxizität der Zellen im Gehirn, welche für die Produktion des Neurotransmitters Dopamin verantwortlich sind. Diese Neurotoxizität ist eine wesentliche Ursache für das Entstehen von Alzheimer.

Eine weitere Ursache für diese Krankheit sind schädliche Ablagerungen von Metallen im Gehirn, beispielsweise von Aluminiumoxiden. Hierdurch kann sich die neuronale Feinstruktur des Gehirns negativ verändern, wodurch neurodegenerative Erkrankungen auftreten können. Curcumin unterstützt das Immunsystem beim Abbau dieser Ablagerungen.

Die absolut wichtigste Eigenschaft von Curcumin hinsichtlich der Prävention neurodegenerativer Erkankungen ist jedoch die Tatsache, dass durch die Zufuhr von Curcumin die Produktion des Nervenwachstumsfaktors BDNF (brain-derived-neurotrophic factor) stark angeregt wird. Vor allem konstanter Stress kann die BDNF-Werte vermindern, aber auch der Alterungsprozess spielt hierbei eine Rolle. Curcumin wirkt diesem Umstand entgegen.

Verschiedene Pharmakonzerne und Forschungseinrichtungen haben das große Potenzial von Curcumin (bzw. von Curcuminoiden) bei der Prävention von neurodegenerativen Erkrankungen mittlerweile erkannt und bringen einige chemisch optimierte Versionen dieser Substanzen auf den Markt, beispielsweise CurcuWIN von Omni Active Health Technologies aus den USA, welches demnächst verkauft wird.

Darüberhinaus reduziert Curcumin laut neuesten Erkenntnissen des Medical College der Aga Khan University in Karachi (Pakistan) das Enzym Acetylcholinesterase. Dieses Enzym baut den für die Funktion des Gedächtnisses enorm wichtigen Neurotransmitter Acetylcholin ab. Ein Überschuss an Acetylcholinesterase hat also negative Auswirkungen auf das Gedächtnis. Curcumin wirkt auch diesem Umstand entgegen.

Schwarzpfefferextrakt Piperin erhöht Bioverfügbarkeit von Wirkstoffen teilweise um mehrere tausend Prozent

Vielfach wird Curcumin zusammen mit dem Schwarzpfefferextrakt Piperin kombiniert in einem Produkt angeboten. Im Körper hemmt Piperin ein Enzym namens CYP3A4. Dieses verstoffwechselt die Bestandteile zahlreiche Wirkstoffe, wenn diese in die Blutbahn gelangen. In vielen Fällen geschieht dies sehr rapide, wodurch die betroffenen Wirkstoffe an Wirkung einbüßen, da sie in ihre Bestandteile aufgelöst werden, bevor sie ihre eigentliche Wirkung entfalten können. Durch die Hemmung dieses Enzyms wird also die Bioverfügbarkeit von vielen Wirkstoffen massiv gesteigert.

Diesen Umstand machen wir uns übrigens auch in unserem ersten eigenen geplanten Produkt zu nutze, einer speziell verarbeiteten Mischung aus Koffein, L-Theanin, ALCAR, MCT-Öl und natürlich Piperin. Mehr Informationen hierzu wird es bald geben.

Die Bioverfügbarkeit von Curcumin steigert sich durch die Zugabe von Piperin übrigens um gut 2000 Prozent !

Weiterhin regt auch Piperin als eigenständiger Wirkstoff die Produktion des Nervenwachstumsfaktors BDNF an. Dies wirkt sich auf die Entstehung von neuen Neuronen im Hippocampus aus, der Gehirnregion, welche das Gedächtnis steuert.

Auch Piperin weist übrigens anti-depressive Eigenschaften aus, genauso wie Curcumin. Die beiden Wirkstoffe verstärken sich zusammen optimal, denn beide Substanzen hemmen im Gehirn ein Enzym namens Monoamin Oxidase A (MAO-A).

Dieses Enzym ist dafür verantwortlich, Neurotransmitter wie Dopamin, Noradrenalin oder Serotonin abzubauen. Falls zuviel MAO-A im Gehirn vorhanden ist kann es passieren, dass diese Neurotransmitter in zu großem Umfang abgebaut werden, wodurch Depressionen entstehen können.

Durch die Hemmung von MAO-A können Curcumin und Piperin dafür sorgen, dass sich die Stimmung verbessert, denn diese hierfür ausschlaggebenden Neurotransmitter werden dann nicht übermäßig abgebaut.

Piperin Formel
Piperin

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