Gesundes Gehirndoping mit: L-Theanin

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L-Theanin Formel

L-Theanin

L-Theanin – Entspannung und Konzentration

Die Aminosäure L-Theanin ist eines der bekanntesten und beliebtesten Nootropika für gesundes Gehirndoping. Bekannt ist L-Theanin vor allem als wichtigste Komponente des Grünen Tees.

L-Theanin ist eines der sichersten und am meisten getesteten Mittel, um die geistige Leistungskraft zu erhöhen und wurde bereits 1949 erstmals aus dem Grünen Tee isoliert. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird L-Theanin bereits seit mehreren Jahrtausenden angewendet.

L-Theanin sorgt beim Anwender hauptsächlich für ein Gefühl der Entspannung, aber gleichzeitig verbessert sich auch dessen Konzentration. Weiterhin schützt L-Theanin die Neuronen im Gehirn vor Schäden und kann sogar deren funktionsfähige Lebensdauer erhöhen.

Seine wichtigste Wirkung entfaltet L-Theanin im Zusammenspiel mit Koffein, denn L-Theanin lindert die Effekte, welche durch hohe Koffeinmengen verursacht werden, wie beispielsweise Nervösität, Unruhe oder Bluthochdruck und Herzrasen. Weiterhin zeigten Studien auch, dass L-Theanin und Koffein im Zusammenspiel eine bessere nootropische Wirkung entfalten, als jeweils einzeln für sich eingenommen.

Dieser Umstand macht die Kombination von L-Theanin und Koffein zum beliebtesten und einsteigerfreundlichsten Nootropika Stack überhaupt.

Was ist L-Theanin genau und worin kommt es vor ?

L-Theanin hört auch auf den Namen Gamma-Glutamylethylamid und ist eine Form der L-Glutaminsäure. Die Aminosäure kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und verändert das Vorkommen von sogenannten Alpha Wellen. Diese werden üblicherweise mit Gefühlen der Entspannung und Besänftigung assoziiert.

Außer in Grünem Tee kommt L-Theanin auch in einigen Pilzarten vor sowie in der Guayusa-Pflanze.

Von der Molekülstruktur her ähnelt L-Theanin vom Aufbau her der Aminosäure L-Tryptophan, einer wichtigen chemischen Vorstufe für die Produktion des Neurotransmitters Serotonin.
Forschungsergebnisse über L-Theanin

Zur Wirksamkeit von L-Theanin wurden bereits unzählige Untersuchungen und Studien durchgeführt. So erschien etwa im Jahr 1999 eine Studie in den USA, welche den Zusammenhang zwischen der regelmäßigen Einnahme von L-Theanin und dem erhöhten Vorkommen sogenannter Alpha Wellen im Gehirn (bei Messungen mit einem EEG) aufzeigte. Die Probanden erhielten im Rahmen der Studie pro Woche eine L-Theanin Dosis zwischen 50 und 200 mg. Die Messung der Gehirnwellen zeigte, dass die Anwender, welche mehr L-Theanin einnahmen, mehr Alpha Wellen im Gehirn erzeugten, als die Anwender, welche weniger L-Theanin einnahmen. Zudem konnten sich die Anwender mit den hohen L-Theanin Dosierungen besser entspannen und dennoch gleichzeitig mental fordernde Aufgaben besser verarbeiten.

Eine andere Studie der Harvard Medical School aus dem Jahr 2004 zeigte, dass die Einnahme von L-Theanin auch dazu führt, dass das Immunsystem besser funktionieren kann. Die Resistenz der Probanden gegenüber herkömmlichen Erkältungen oder Grippe verbesserte sich merklich. Eine andere Untersuchung zeigte, dass L-Theanin sogar im Rahmen von Chemotherapien (einer veralteten Methode der Krebsbekämpfung) unterstützend wirken kann, und die teilweise heftigen Nebenwirkungen der bei der Chemotherapie eingesetzten Medikamente lindern kann. Darüberhinaus lenkt L-Theanin auch die Medikamente effizienter in Richtung der von Tumoren besetzten Gewebeabschnitte.

Was bringt natürliches Gehirndoping mit L-Theanin ?

Die Eigenschaften von L-Theanin und seine gute Verträglichkeit als natürliche Substanz machen diese pflanzliche Aminosäure zu einem Mittel, dass von vielen Menschen zu unterschiedlichen Anwendungszwecken konsumiert werden kann.

Dazu zählen etwa die Förderung von Entspannungszuständen, optimistischen Stimmungslagen und allgemeinem Wohlbefinden. Der Anwender fühlt sich dank L-Theanin in der Regel entspannt, ausgeglichen und dennoch konzentriert sowie aufmerksam. Von vielen Anwender wird dieser mentale Zustand nach der Einnahme von L-Theanin als besonders produktiv empfunden.

Auch Stressgefühle können durch L-Theanin deutlich reduziert werden. Weiterhin fungiert L-Theanin als wirksames Antioxidans und kann so die Zellen des Körpers vor Schäden bewahren. Weiterhin regt L-Theanin die Produktion von Stickstoffoxiden an, welche die Gefäße erweitern und den Blutfluss im ganzen Körper sowie im Gehirn verbessern. Hierdurch kann L-Theanin auch einen wertvollen Beitrag zum Schutz des Herz-Kreislaufsystems leisten sowie den Blutdruck senken.

Wie funktioniert Gehirndoping mit L-Theanin und gibt es Nebenwirkungen ?

L-Theanin überwindet ohne größere Hürden die Blut-Hirn-Schranke und kann seine Wirkung daher direkt im Gehirn entfalten. Schon kurz nach der Einnahme wird es in die Blutbahn aufgenommen und begibt sich auf den Weg ins zentrale Nervensystem. Dort verändert L-Theanin die Produktionsrate verschiedener wichtiger Neurotransmitter, darunter etwa Dopamin, GABA, Noradrenalin und Serotonin. Diese Neurotransmitter haben alle einen wichtigen Einfluss auf die Stimmung, den Schlafrythmus oder Zustände wie Entspannung, Belohnung oder Zufriedenheit. Weiterhin regt L-Theanin die Produktion sogenannter Alpha Wellen im Gehirn an, die ebenfalls einen entspannenden Einfluss aufweisen.

Da L-Theanin ein völlig natürlicher Wirkstoff ist, gibt es kaum Nebenwirkungen. Vereinzelt berichteten Anwender sogar von der Einnahme von Megadosierungen in Höhe von gut 40 Gramm L-Theanin, ohne dass negative Wirkungen auftraten.

Üblicherweise lohnt es sich allerdings nicht, mehr als 2 Gramm L-Theanin pro Einzeldosis aufzunehmen, da höhere Dosierungen kaum noch eine weitere nennenswerte Steigerung der Wirkung hervorrufen.

L-Theanin sollte nicht zusammen mit blutdrucksenkenden Medikamenten eingenommen werden, da es sonst zu einem zu starken Absacken des Blutdrucks kommen kann.

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