Gesundes Gehirndoping mit: Coluracetam

Coluracetam Formel
Coluracetam

Coluracetam – langfristige Effizienzsteigerung des Gehirns

Coluracetam erlebt derzeit einen Aufstieg zu einem der bedeutendsten Nootropika auf dem Markt für gesunde Gehirndopingmittel. Coluracetam ist eine recht neue Entwicklung, denn es wurde erst 2005 von der japanischen Pharmafirma Mitsubishi Tanabe entwickelt. Klinische Studien der Phase 2A zeigten bisher, dass Coluracetam ein enormes Potenzial hinsichtlich der Behandlung von Angstörungen und Depressionen aufweist. Natürlich bietet Coluracetam noch einiges mehr, darunter auch ein paar bisher einzigartige Wirkungen, die kein anderes Racetam bietet.

Coluracetam ist das einzige Racetam, welches für eine generelle und langfristige Verbesserung des cholinergen Systems im menschlichen Gehirn sorgt. Sogar geschädigte Neuronen können unter dem Einfluss von Coluracetam mehr Cholin aufnehmen, um es in den Neurotransmitter Acetylcholin umzuwandeln. Coluracetam steigert langfristig die Effizienz der Verwertung von Cholin im Gehirn und fungiert gleichzeitig auch als Ampakin, indem es die Glutamat-Aufnahme an den AMPA-Rezeptoren erhöht.

Besonders in den Gehirnregionen, die für visuelle Reizverarbeitung verantwortlich sind, entfaltet Coluracetam deutlich seine Wirkung. Daher könnte es in Zukunft auch für die Behandlung von Schäden an den Sehnerven oder der Netzhaut zum Einsatz kommen.

Auch das allgemeine Sehvermögen wird durch Coluracetam deutlich gesteigert, Formen und Farben erscheinen deutlich ausgeprägter und auch in farblicher Hinsicht intensiver. Zahlreiche Anwender berichten von überwältigend guten Wirkungen bei der Einnahme von Coluracetam, dabei ist Coluracetam bisher noch gar nicht so weit verbreitet wie andere Nootropika. Lediglich der Prozentsatz an Erfahrungsberichten, die von sehr guten Wirkungen sprechen, ist bei Coluracetam schon jetzt höher als etwa bei Pramiracetam oder Noopept, die schon selber für sich einige der besten derzeit erhältlichen Nootropika darstellen.

Wie wirkt Coluracetam beim gesunden Gehirndoping ?

Zu den bedeutendsten Wirkungen die Coluracetam bietet zählt das Potenzial für langfristige Verbesserungen bei Anwendern, die über Gedächtnisprobleme klagen.

Versuche mit Laborratten zeigten, dass die Versuchstiere selbst nach dem Absetzen von Coluracetam weiterhin von einem verbesserten Gedächtnis dank Coluracetam profitierten. Dies weist darauf hin, dass Coluracetam anscheinend die neuronale Struktur der Erinnerungsverarbeitung im Gehirn effizienter gestaltet.

Andere Studien, in diesem Fall an Menschen mit Depressionen, zeigten, dass Coluracetam auch den Probanden half, bei denen andere Arten von Anti-Depressiva nicht anschlugen. Bei diesen Probanden wirkte Coluracetam sogar besonders effektiv. Rund ein Drittel aller Probanden berichtete von bedeutenden Veränderungen bei der Beurteilung der Schwere ihre Depression. Auch reduzierte Stressgefühle und Sorgenfreiheit traten durch die Anwendung von Coluracetam wesentlich häufiger auf. Die Probanden berichteten von Gefühlen der Zufriedenheit und des Wohlbefindens. Dies ist sehr bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die gleichen Versuchspersonen zuvor an schweren Depressionen litten.

Weiterhin scheint Coluracetam auch die Wirkung anderer Nootropika, wie etwa Noopept oder Pramiracetam, zu verstärken, während es gleichzeitig sogar das Sehvermögen verbessert.

Einge Anwender berichten zudem von besserer Impulskontrolle dank Coluracetam, besseren Problemlösungsfähigkeiten sowie einem umfangreicheren Wortschatz sowie besserer Artikulation und Satzbildung.

Wie entfaltet Coluracetam seine Wirkung ?

Der primäre Wirkmechanismus von Coluracetam ist die Verbesserung der Aufnahme von Cholin. Durch die Effizienzsteigerung der Cholinverwertung und der Erhöhung des Cholinverbrauchs kann das Gehirn den wichtigen Neurotransmitter Acetylcholin dauerhaft mit gesteigerter Effizienz produzieren. Acetylcholin spielt bei wichtigen kognitiven Prozessen, wie etwa der Lernfähigkeit oder dem Gedächtnis, eine entscheidende Rolle. Anwender von Coluracetam können sich nahezu sicher sein, in diesen Bereichen enorme Verbesserungen zu erleben. Auch andere Aspekte der geistigen Leistungsfähigkeit werden sich beinahe garantiert verbessern, wie dies bei kaum einem anderen Nootropikum der Fall ist.

Der zweite wesentliche Wirkmechanismus von Coluracetam ist die Steigerung der Aufnahme von Glutamat an den AMPA-Rezeptoren. Dies macht Coluracetam auch zu einem Ampakin. Durch diesen Mechanismus verbessert sich die Kommunikation zwischen den Synapsen im Gehirn merklich, was sich in besserer Informationsverarbeitung äussert. Auch werden hierdurch die Gedanken klarer und deutlicher. Weiterhin lässt sich auch eine positive Veränderung der synaptischen Plastizität beobachten. Neuronen können daher untereinander auf einfachere Weise neue Verbindungen ausbilden. Hierdurch steigert Coluracetam abermals das Lernvermögen des Anwenders.

Was ist die richtige Dosis für gesundes Gehirndoping mit Coluracetam ?

Da es kaum verwertbare wissenschaftliche Berichte über die Dosierung von Coluracetam gibt, müssen hierfür vorrangig Anwenderberichte in Betracht gezogen werden. Eine der wenigen Studien zeigte, dass 300 mg Coluracetam pro Tag, verteilt auf drei Einnahmezeitpunkte zu je 100 mg, eine völlig unproblematische Dosis darstellt. Am empfehlenswertesten scheint jedoch die sublinguale Aufnahme von jeweils 10 mg Coluracetam etwa 4-Mal pro Tag zu sein, was eine gesamte tägliche Dosis von nur 40 mg ergibt. Hierbei sollte bedacht werden, dass bei der sublingualen Aufnahme (unter die Zunge legen) wesentlich größere Mengen des Wirkstoffes Coluracetam direkt in die Blutbahn gelangen.

Schon 10 mg sublingual appliziertes Coluracetam können beispielsweise laut Anwenderberichten nach einer Nacht mit wenig Schlaf für ein ausreichendes Gefühl der Wachheit sorgen und die Stimmung positiv beeinflussen.

Kann es Nebenwirkungen beim gesunden Gehirndoping mit Coluracetam geben ?

Da Coluracetam eine recht neue Substanz ist, gibt es noch nicht viele Berichte über Nebenwirkungen. Natürlich kann dies auch daran liegen, dass Coluracetam als Nootropikum eigentlich keine Nebenwirkungen aufweisen darf. Aufgrund der großen molekularen Ähnlichkeit zu anderen Racetamen und Ampakinen sind keine bedeutenden Nebenwirkungen zu erwarten. Falls Kopfschmerzen bei der Anwendung von Coluracetam auftreten, sollte wie auch bei anderen Racetamen eine hochwertige Cholinquelle als Unterstützung zum Einsatz kommen, etwa Alpha GPC Cholin, CDP Cholin oder Centrophenoxin.

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